Geschichte und Architektur

Am Nordende der zentralen Hauptallee steht die LKH-Pfarrkirche als markanter Blickfang.

Ende des 19. Jahrhunderts entstandene erste Pläne zeigten – nachdem es um diese Zeit noch keine Jugendstilkirchen gab – eine neugotische Kapelle.

Die Umplanung im modernen Stil folgte dem Vorbild der Wiener Otto-Wagner-Kirche am Steinhof (Schlusssteinlegung 1907). Die Idee zur Umplanung lieferte der Architekt Leopold Cerny (1877 – 1941).

Sie sahen hundertneunzig Sitzplätze vor, was der Zahl der Barmherzigen Schwestern zum Zeitpunkt der Eröffnung des Krankenhausneubaues entsprach.

1909 entstand der Rohbau und 1910 kam es zur Festlegung des Patroziniums “Salvator mundi”.

Nach dem Preisausschreiben Anfang 1912 für ein Altarblatt zum Thema Krankenheilung (Matth. 11,28) entschied sich der Landesausschuss für den Entwurf von Alfred Schrötter von Kristelli (1856 – 1935). Gemeinsam mit seinem Sohn Hans Schrötter von Kristelli (1891 – 1965) fertigte er im Frühjahr 1912 das Gemälde im Kirchenraum an.

Fürstbischof  Dr. Leopold Schuster segnete am 20. Mai 1912 die Kirche ein.

 

Text: Norbert Weiss, Unternehmenshistoriker

Fotos: Petra Pfaffenbichler


Altar mit Altarbild

Die Kuppel

 Kreuzweg Relief

 Das Taufbecken

Die Marienstatue

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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